Centro de Documentação da PJ
Monografia

2659818.E.23
DAS KRIMINALPOLIZEILICHE ERMITTLUNGSVERFAHREN, Wiesbaden, 1956
Das Kriminalpolizeiliche Ermittlungsverfahren.- Wiesbaden : Bundeskriminalamt, 1957.- 239 p. : ill. ; 30 cm
Arbeitstagung im Bundeskriminalamt Wiesbaden vom 12. November bis 17. November 1956 über das Kriminalpolizeiliche Ermittlungsverfahren.


TÉCNICA DE INVESTIGAÇÃO CRIMINAL, INVESTIGAÇÃO CRIMINAL, ALEMANHA

Vorwort (Dullien). Die Bedeutung der Tatortuntersuchung für das Strafverfahren (die Pravalenz der materiellen Spur) (Niggemeyer). Die Entwicklung der polizeilichen Verbrechensbekampfung in Deutschland. (Zírpins) . Die Notwendigkeit einer zentralen Verbrechensbekampfung (Wehner). Der erste Angriff (Wenzky). Fehler Bei der kriminalpolizeilichen Ermittlungsarbeit (Eschenbach). Für und wider den Färtenhund (Meixner). Moderne methoden der Tatbefundsaufnahme in der Schweiz (M. Frei). Die Farbfotografie im Dienste der Tatbefundsaufnahme (Jung). Der Daktyloskop am Tatort (Wagner). Der Sachverständige am Brandort (Leszczynski). Suchen und sichern von Werkzeugspuren (Wagner). Schusswaffenspuren am tatort (Huelke). Die Sicherung von Beweismitteln bei Giftverdacht (Schreiber). Sicherung von Beweismaterial bei schreibenden Rechtsbrechern (Mally). Die kriminalistischen Leitelemente bei zoologischer, botanischer und bodenkundlicher Tatortuntersuchung (Specht). Der Gerichtsmediziner am Tatort (Weimann). Die Tatortarbeit aus der Sicht des Staatsanwalts (Janetzke). Haftrichter und die Kriminalpolizei (Amtsgerichtsrat Classe). Festnahmen, Durchsuchungen und Beschlagnahmen (kriminologisch-kriminalistisch) (Bramow). Einleitung von Fahndungsmassnahmen (Dorsch). Presse und Kriminalpolizei (Brand). Kriminalpolizei und Presse (Holle). Vernehmungstaktik (Meinert). Die aktenmassige Bearbeitung von Kapitalverbrechen (Eweler). Der Tatortbefund- und Schlussbericht (Zillmann).